Wahlprüfsteine – Antworten (und Nicht-Antworten) der Bundestagskandidat:innen im Wahlkreis 122

Das Forum für Demokratie, Respekt und Vielfalt (Arbeitsgruppe Wahlprüfsteine) hat alle Bundestagskandidat:innen angeschrieben, mit der Bitte, die (persönliche) politische Position zum “Wahlprüfstein Soziales” zu skizzieren. (Die kompletten Wahlprüfsteine des Forums finden Sie hier: https://forumdrv.de/wahlen/wahlpruefsteine-fragen-zur-bundestagswahl-2021).

Angeschrieben worden sind die Kandidat:innen im Wahlkreis 122: Brian Nickholz (SPD); Lars Ehm (CDU); Robin Conrad (Bündnis 90/Die Grünen); Robert Heinze (FDP); Ulrike Eifler (DIE LINKE).

Bisher haben wir drei Reaktionen auf unsere Anfrage erhalten, in der Reihenfolge des Eingangs: von Brian Nickholz (SPD), Ulrike Eifler (DIE LINKE) und Robin Conrad (Bündnis 90 / Die Grünen).  Über weitere Antworten freuen wir uns.

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Aktion auf der Rekumer Straße bringt die „Bürgerrat-Initiative“ weiter ins Gespräch

Am Samstag, den 27.8. 2021, konnten die Mitglieder der Arbeitsgruppe im Rahmen eines Informationsstandes mit vielen Bewohnerinnen und Bewohner der Stadt ins Gespräch kommen und das Anliegen erläutern und diskutieren. Ein Bild, das Text, Boden, Schild enthält. Automatisch generierte Beschreibung

Die GesprächspartnerInnen nahmen die Gelegenheit wahr und notierten verschiedene Themen, zu denen Gesprächsbedarf signalisiert wurde. Ein Bild, das Text enthält. Automatisch generierte Beschreibung

Bei vielen Interessenten stieß das Anliegen, in der Stadt einen Bürgerrat zu initiieren auf wohlwollende Unterstützung.

Der Regen war ebenfalls Teilnehmer bei der Aktion.

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Mehr Informationen über die Bürgerrat-Initiative in Haltern finden Sie hier: https://forumdrv.de/category/buergerrat/

(Text und Bilder: Bernhard Damm)

Mahnwache in Haltern am See: Hilfe für die Menschen in Afghanistan

Afghanische Familien in Haltern am See laden zusammen mit dem Asylkreis, dem Forum für Demokratie, Respekt und Vielfalt sowie den Kirchen ein zu einer

Mahnwache
auf dem Marktplatz in Haltern am See
am Freitag, den 20.08.2021,  18 bis 19 Uhr.

“Wir stehen an der Seite unserer afghanischen Mitbürger*innen – sprachlos und ohnmächtig. Daher beginnen wir die Mahnwache im Schweigen.
Unsere afghanischen Mitbürger*innen haben uns gebeten, mit Ihnen eine Möglichkeit zu finden, ihren Schmerz und ihre Wut zum Ausdruck zu bringen. Nach dem Schweigen haben die Familien das Wort.
Appelle und Forderungen werden auf Transparenten den Verantwortlichen in Politik und Gesellschaft sichtbar gemacht. Die Kirchen laden abschließend zum Gebet ein.” (Quelle: Die Organisatoren der Veranstaltung).

Forum informiert: „Bürgerrat für Haltern“ (am 28.8.2021)

Pressemitteilung des Halterner Forums:

Halterner Forum informiert über „Bürgerrat für Haltern“

Gespräche am Info-Stand in der Fußgängerzone am 28. August

Ein Bild, das Text enthält. Automatisch generierte Beschreibung

HALTERN AM SEE. Schon seit dem Frühjahr des Jahres wirbt das Halterner Forum für Demokatie, Respekt und Vielfalt intensiv für die Einrichtung von „Bürgerräten“ zur Bereicherung der lokalen Demokratie in unserer Stadt. Am Samstag, 28. August ab 10.00 Uhr wollen die Initiatoren an einem Info-Stand in der Rekumer Straße über Info-Flyer mit den Bürgerinnen und Bürgern darüber ins Gespräch kommen und auch Themenwünsche für die Bürgerbeteiligung abfragen.

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“working class” – Autorinnenlesung und Diskussion mit Julia Friedrichs

Autorinnenlesung und Diskussion mit Julia Friedrichs
“working class – Warum wir Arbeit brauchen, von der wir leben können”

Mittwoch, den 8. September 2021, 19 bis 21 Uhr, Könzgenhaus, Haltern am See

Anmeldung und weitere Informationen hierEinladung als PDF zum Herunterladen und Weitersenden

Teilnahmegebühr:

  • Präsenzveranstaltung: 10,– Euro (kleiner Imbiss inclusive)
  • Digital-Webinar: 5,– Euro
  • Ermäßigt: 5,– Euro

Die Buchhandlung Kortenkamp wird mit einem Büchertisch vertreten sein.

Working Class – das ist der Titel des Buches von Julia Friedrichs, das in der Öffentlichkeit starke Beachtung gefunden hat. Worum geht es indem Buch? Obwohl die Wirtschaft ein Jahrzehnt lang wuchs, ist es dennoch für viele schwieriger geworden, sich Wohlstand aus eigener Kraft zu erarbeiten. Eine Mehrheit besitzt kaum Kapital und Vermögen, Angst vor Altersarmut geht um.
Julia Friedrichs hat Menschen begleitet, die lange hofften, dass Arbeit und ein hinreichendes Einkommen sie durch das Leben tragen und sie damit auskömmlich ihre Familien ernähren können. Es geht um Menschen, die ins Büro gehen, die für uns alle öffentliche Flächen reinigen, um Menschen, die unterrichten. Alle diese Menschen müssen feststellen, dass sie Tag für Tag hart arbeiten und das Geld trotzdem nicht reicht. Das Buch erzählt ihre Geschichte.
Julia Friedrichs zeigt in dieser eindrücklichen Reportage, wie schwer es für viele geworden ist, trotz unermüdlicher und engagierter Arbeit als Krankenpflegerin, als Kassiererin oder als Musikerin auskömmlich leben zu können. Sie hat dafür mit den Betroffenen selbst, aber auch mit Experten und Politikern gesprochen.

Die Autorin ist Journalistin und Filmemacherin; zu ihren Arbeiten zählen Reportagen und Dokumentationen für die ARD, das ZDF und „Die Zeit”. Mit dem Redaktionsteam „docupy” hat sie den Film „Ungleichland” herausgebracht. Sie hat mehrere viel beachtete und hochgelobte Bücher verfasst, u.a. den Bestseller „Gestatten: Elite – Auf den Spuren der Mächtigen von morgen” [2008], Julia Friedrichs erhielt für ihre Arbeit mehrere Auszeichnungen, u.a. den Grimme-Preis 2019.

Hier einige Links zu Vorträgen von und Interviews bzw.  Gesprächen mit Julia Friedrichs über ihr Buch:

 

Seebrücke fordert: “Luftbrücke jetzt! Schafft sichere Fluchtwege aus Afghanistan!”

Screenshot der Seebrücke-Webseite (WN)

Die Organisation Seebrücke ruft auf:

“Luftbrücke jetzt! Schafft sichere Fluchtwege aus Afghanistan!Seit letzter Woche waren die Taliban auf Vormarsch und haben mittlerweile Afghanistan komplett unter Kontrolle. Es ist ein Wettlauf gegen die Zeit, Menschen jetzt sofort vor den brutalen Extremisten der Taliban zu retten – bevor es zu spät ist. Die deutsche Bundesregierung hat versagt, die Menschen vor den Taliban zu schützen.
Afghanistan war und ist nicht sicher. Alle, die das Land verlassen möchten, müssen dies tun können. Es geht jetzt um Menschen und nicht um Papiere und Grenzen!Deswegen rufen wir zu Demonstrationen und Aktionen auf und appellieren an die deutsche Bundesregierung: Baut eine Luftbrücke – Schafft sichere Fluchtwege aus Afghanistan!

Noch vor ein paar Monaten hieß es von der Bundesregierung “Wir lassen niemanden zurück”. Jetzt sind alle Afghan*innen, die sich für ein friedliches und demokratisches Afghanistan eingesetzt haben, in akuter Lebensgefahr. Deutschland muss gefährdete Menschen schützen und sofort evakuieren. Hierzu gehören die Ortskräfte deutscher Ministerien und Subunternehmen, Organisationen sowie deutscher bzw. deutsch finanzierter NGOs und Stiftungen inklusive ihrer Familien; Journalist*innen, die für deutsche Medien gearbeitet oder sich ihn ihnen kritisch geäußert haben; Wissenschaftler*innen, die in Deutschland studiert oder geforscht haben; Frauenrechts- und Menschenrechtsverteidiger*innen, Autor*innen, Künstler*innen, Sportler*innen sowie Angehörige religiöser, ethnischer und sexueller Minderheiten. Hinzu kommen Familienangehörige von in Deutschland lebenden Afghan*innen, die zum Teil bereits seit Jahren auf Visa zum Familiennachzug warten.

Deswegen fordern wir von der Bundesregierung:

  1. Sofortige Einrichtung einer Luftbrücke, um akut gefährdete Menschen und ihre Familien nach Deutschland zu holen
  2. Schutz und Aufnahmeprogramme für alle Afghan*innen, die von den Taliban verfolgt werden
  3. Direkte Aufnahme der Menschen aus Afghanistan durch die bereitstehenden Länder und Kommunen in Deutschland ermöglichen
  4. Die Einrichtung von sicheren Fluchtwege für alle Menschen, die das Land verlassen wollen
  5. Sicherheit und dauerhaftes Bleiberecht für afghanische Menschen, die in Deutschland leben und kommen werden” (Quelle: https://seebruecke.org/aktuelles/kampagnen/fluchtwege-aus-afghanistan)

Menschenkette gegen Atomwaffen am 5.9.21 in Büchel

Komm zur Menschenkette der Kampagne “Büchel ist überall! atomwaffenfrei.jetzt”

“Am 22. Januar 2021 ist der Atomwaffenverbotsvertrag in Kraft getreten. 55 Staaten haben den Vertrag bereits ratifiziert, 34 weitere Staaten haben unterzeichnet. Die Bundesregierung lehnt den Beitritt hingegen strikt ab. Das möchten wir ändern und mit einer kraftvollen Aktion ein deutliches Zeichen setzen:

Deutschland muss die nukleare Teilhabe endlich beenden!
Die neu gewählte Bundesregierung muss dem Atomwaffenverbotsvertrag endlich beitreten!
Das Thema nukleare Abrüstung werden wir zu einem der zentralen Wahlkampfthemen machen. Deshalb rufen wir auf zur Menschenkette am Fliegerhorst Büchel am Sonntag, den 5. September 2021.” (https://www.friedenskooperative.de/anmeldung-menschenkette)

Anmelden hier:
https://www.friedenskooperative.de/anmeldung-menschenkette

„Schlechte Arbeit fällt nicht einfach vom Himmel“

Abschluss der Kooperations-Veranstaltungsreihe „(Un-)Würdige Arbeit“[1]Der Text ist eine von W. Nienhüser leicht bearbeitete, um Literaturhinweise ergänzte Version der Pressmitteilung des Könzgenhauses. Danke an Sarah Dunkel.

Schlechte Arbeit ist politisch gewollt – das war eine der Kernerkenntnisse der Kooperationsveranstaltung von KönzgenHaus, Halterner Forum für Demokratie, Respekt und Vielfalt, KAB Bildungswerk Münster und KAB Bezirksverband Recklinghausen.

In den vorherigen Veranstaltungen der Reihe wurde an konkreten Fällen die Situation von Arbeitenden in der Fleischindustrie, in Pflegeberufen und bei Lieferdiensten beleuchtet. Wie ist es um die Würde der Arbeit in unserer Gesellschaft bestellt? Wie sind die Arbeitsbedingungen der Beschäftigten? Welche Probleme drängen besonders?

Die Abschlussveranstaltung am 17. Juni stand unter dem Motto „Würdige Arbeit – Solidarische Gesellschaft“ nun die Analyse der menschenrechtlichen Folgen und die Voraussetzungen würdiger Arbeit im Vordergrund.

Die Experten Prof. Dr. Gerhard Bosch (Universität Duisburg-Essen) und Prof. Dr. Franz Segbers (Universität Marburg) diskutierten, wie würdige Arbeit aussieht und wie wir diese politisch und gesellschaftlich erreichen können. Beide fanden deutliche Worte zur aktuellen Situation; so stellte Franz Segbers fest, dass prekäre Arbeitsbedingungen eben nicht einfach vom Himmel fallen – vielmehr sei schlechte Arbeit politisch gewollt und eine Folge des Neokapitalismus. Die Hinnahme von „Unwürdiger Arbeit“ bezeichnet er als Ausdruck der Verachtung von Menschenrechten.

Auch Gerhard Bosch prangerte an, dass sich in den vergangenen Jahren immer mehr und mehr Unternehmen still und heimlich vom deutschen Sozialmodell verabschiedet hätten: Tätigkeiten wurden und werden mehr und mehr in günstigere Subunternehmen ausgelagert, Tarifverträge und Gewerkschaften seien nicht mehr gewollt, Betriebsratsgründungen und Mitbestimmung verhindert. So bekomme mittlerweile nur noch jede*r Zweite Lohn nach Tarif; fast 50 Prozent der Beschäftigten erhalte einen Lohn, der einseitig vom Unternehmen festgesetzt wird. „Geht es so weiter, sind es in zehn Jahren nur noch ein Drittel aller Beschäftigten, die nach Tarif bezahlt werden. Wir verlieren die soziale Mitte.“ Allgemeinverbindliche Tarifverträge – das sei die Hauptaufgabe, die wir verfolgen müssten, um diesen Trend aufzuhalten: „Es ist unsere Aufgabe, ein System herzustellen, dass die würdige Arbeit sichert.“

„Arbeit muss wieder Vorrang haben vor dem Kapital!“ Diese alte Forderung der katholischen Soziallehre will Franz Segbers wieder in den Fokus rücken: „Wir hatten mal bessere Bedingungen – die sind verschlechtert worden. Jetzt müssen wir Terrain zurückgewinnen.“ In der Pflicht: Gewerkschaften und Sozialverbände, so der Konsens des Abends. Diese müssten als „Aussäer“ fungieren und eine Debatte darüber führen, wie ein gerechtes Wirtschafts- und Arbeitsmodell aussehen kann.

Der heftige Sinkflug der Gewerkschafts-Mitgliedszahlen in den vergangenen zwanzig Jahren sei immerhin gestoppt, so Diskussionsteilnehmer und Gewerkschaftler Mark Rosendahl; jetzt müsse man wieder und weiter genau da ansetzen, wo es beispielsweise „Fridays For Future“ gezeigt hätte: „Soziale Bewegung ist ein wichtiger Motor, ohne ändert sich einfach gar nichts!“

KönzgenHaus-Geschäftsführer Norbert Jansen stimmte zu: „Wir haben momentan ein Organisationsproblem – ein Imageproblem. Nicht nur die Gewerkschaften, sondern alle größeren Organisationen. Ob in den Gewerkschaften, Parteien, bei den Sozialverbänden, auch in der KAB – es sind soziologische und pädagogische Fragen, die wir jetzt in den Fokus nehmen müssen, um neue Mitglieder zu gewinnen.“ Die wichtigste Frage, die sich dann herauskristallisierte: Wie kommen die Gewerkschaft denn jetzt zu neuen Mitgliedern?

Mit der Diskussion über die Möglichkeiten von steuerrechtlichen Vorteilen oder der Herausstellung der großen Bedeutung im öffentlichen Diskurs wurden Antwortversuche gestartet, die demnächst tiefgründiger behandelt werden sollen; denn auch wenn diese Kooperations-Veranstaltungsreihe an dieser Stelle endet, steht die nächste schon in den Startlöchern, verkündeten die Moderatoren des Abends, Prof. Dr. Werner Nienhüser von der Universität Duisburg-Essen und Ortrud Harhues, Leiterin des KAB-Bildungswerkes Münster: „Schlechte Arbeit wird gemacht. Und alles, was von Menschen gemacht wird, ist auch veränderbar. Wir sind noch lange nicht fertig mit diesem Thema und dem Nachdenken darüber.“, so Harhues zum Abschluss.

Erleben Sie den Abschluss unserer Veranstaltungsreihe noch einmal mit:

Zum Nachlesen: Literaturhinweise / ausgewählte Texte der Referenten

Anmerkungen

Anmerkungen
1 Der Text ist eine von W. Nienhüser leicht bearbeitete, um Literaturhinweise ergänzte Version der Pressmitteilung des Könzgenhauses. Danke an Sarah Dunkel.

Weltflüchtlingstag 2021: “Gemeinsam können wir alles erreichen!” – Bericht über die Aktionen des Asylkreises und der Seebrücke Münsterland

Am 20. Juni 2021  ist Weltflüchtlingstag. 82 Millionen Menschen sind weltweit auf der Flucht.

Aktive Menschen in Haltern am See und im Münsterland beschränken sich mit ihren Aktionen nicht auf diesen einen Tag.  So gab es bereits am 5. Juni eine Demonstration auf dem Marktplatz und anschließend eine zweitägige Fahrrad-Sternfahrt mit einer Abschlussveranstaltung in Münster.

 

Der Halterner Asylkreis beklagt Tote und fordert Menschenrettung. Das Motto: Immer nur schockiert sein – und nichts tun – ist tödlich! (mehr Informationen hier)

 

Tote beklagen – „Liste des Todes“ „Demonstration für das Leben“

Wir beklagen rund 50.000 Tote an den EU-Außengrenzen – die 40 m lange „Liste des Todes“ (“UNITED List of Refugee Deaths“)[1]Die Liste wird geführt von UNITED for Intercultural Action – campaign office ‘Fortress Europe No More Deaths’ – unitedagainstrefugeedeaths.eu – listofdeaths@unitedagainstracism.org – … Continue reading ausgerollt zwischen Kirche und Rathaus erinnerte an jede und jeden Einzelnen, die vor unseren Augen ertrunken und zu Tode gekommen sind.

Die Aktion wurde gerahmt und unterstützt durch die Musik der Gruppe “Motel” . Die Musiker:innen spielten unter anderem das bewegende Stück “Namenlose” (eine aktualisierte Fassung von Woody Guthries “Deportees“).[2]Woody Guthrie trug den Text als Gedicht vor. In dem verlinkten Stück singt u.a. Woodys Sohn Sohn Arlo. Schön ist auch auch die Version von Bob Dylan und Joan Baez.

Siehe zur Aktion mit der (“UNITED List of Refugee Deaths“) die Fotos von Tom Rath:


Fahrrad-Demonstration Seebrücke Münsterland (weitere Informationen folgen)

Fahrrad-Demonstration im Rahmen der Aktionen „Seebrücke Münsterland“

 

Anmerkungen

Anmerkungen
1 Die Liste wird geführt von UNITED for Intercultural Action – campaign office ‘Fortress Europe No More Deaths’ – unitedagainstrefugeedeaths.eu – listofdeaths@unitedagainstracism.org – unitedagainstracism.org”. Wir haben die Erlaubnis zur Nutzung eingeholt und danken ganz herzlich für die Möglichkeit, die Liste nutzen zu dürfen. Die Organisation finanziert sich ausschließlich über Spenden: Paypal
2 Woody Guthrie trug den Text als Gedicht vor. In dem verlinkten Stück singt u.a. Woodys Sohn Sohn Arlo. Schön ist auch auch die Version von Bob Dylan und Joan Baez.